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Genealogische Wanderung nach Schloss Weesenstein und Schloss Kuckuckstein

Zusammenfassung 06.10.2001

Bei den meisten Mitgliedern der LGG stand deren Kinderwiege in Sachsen, so dass man durch die Verbindung mit genealogischen Forschungen für Themen der Landesgeschichte offene Sinne zeigt. Somit wurde die Busfahrt zum Schloss Weesenstein im Müglitztal sowie zum benachbarten Schloss Kuckuckstein oberhalb des lieblichen Liebstadt gern angenommen.

Die erste urkundliche Erwähnung findet Weisynberg (Weesenstein) 1318 in der Zeit der hier regierenden Burggrafen von Dohna. Dieses Geschlecht herrschte schon lange in der Markgrafschaft Meißen; ihr Streben nach Machterweiterung vereitelte der Markgraf, der 1406 de Bunow (von Bünau) mit Schloss und umliegende Dörfer belehnte. In der beachtlich langen Periode bis 1772 baute das Geschlecht der von Bünau die ehemalige Burg zu einem prächtigen Schloss mit reizendem Barockgarten aus. Zur detaillierten Erkundung der Burggeschichte sowie zum Genuss der reichlichen Schönheiten (Tapeten!) reicht ein Besuch keineswegs! - Aus gegebenen Anlass widmete sich dabei unsere Führung besonders der Sonderausstellung Zwischen zwei Welten. König Johann von Sachsen, die die Lebensleistungen des Monarchen (1801-1872); regiert seit 1854) mit schauenswerten Belegen veranschaulichte.

Beim Anblick des Kuckuckstein drängt sich spontan die Frage auf: "Wo ist Dornröschen ?" Während des gut geleiteten Rundgangs wird die Märchenstimmung mit Hinweisen auf unterirdische Gänge, auf einen italienischen alten Seziertisch und besonders auf die prägenden Informationen zum Wesen und zu Riten einer Loge verdrängt.

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