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02-2019 : Webgenealogie heute und die Möglichkeiten im Netz

Vortrag Referent Herr Falco Trojahn, 13.02.2019 in der Stadtbibliothek Leipzig

Was ist ‚.:webgenealogie:.‘ ?
Kostenfreie Datenbank mit derzeitig rund 400.000 Personendatensätzen aus
– Aktuellen und historischen Ahnenlisten
– Steuerlisten
– Gerichtsbüchern
– Gerichtsbuchregistern
– Militärlisten
– Nachlässen
z.B. Nordwestsächsisches Bauernarchiv I und II

Nutzungsmöglichkeiten :
– Digitales Archiv für Ergebnisse der eigenen Familienforschung
– Reine genealogische Software zur Erfassung von Daten – ortsunabhängig
– Datensicherung eigener Forschungsergebnisse
– Recherche durch ca. 4400 angemeldete Nutzer, davon ca. 800 aktiv

Suchfunktionen :
– Allgemeine Suche
– Phonetische Suche
      Quellen ankreuzen
      Beispiele: Regina Ulich, Michael Lindner (Nickel)
– Erweiterte Suche -> eigene Suchfelder können ergänzt
  werden!

Eigene Ahnenliste veröffentlichen :
– lokal – auf Ihrem PC, mit Ihrem Genealogie-Programm
  Daten zusammenstellen und
– im Gedcom-Format exportieren/speichern
– Gedcom-Datei prüfen (z.B. mit Stammbaumdrucker)
– Gedcom Datei und Veröffentlich.genehmigung schicken

https://www.webgenealogie.de || https://wt.webgenealogie.de || http://webtrees.net || https://gsl.genealogiestammtisch.de || http://roglo.eu/roglo


01-2019 : Besuch der Kath. Probstei Kirche St. Trinitatis in Leipzig

Unser Jahresarbeitsplan führte uns am 16.01.2019 in die kath. Probstei St. Trinitatis in Leipzig.
Sie steht gegenüber dem Neuen Rathaus am Martin-Luther-Ring und erhielt den wohl passenderen Namen der unweit befindlichen Nonnenmühlgasse. Mit dem Neubau der dritten Leipziger Propsteikirche kehrt die Leipziger Propsteigemeinde nach 71 Jahren am 09.05.2015 wieder in die Innenstadt zurück.
Die erste Probsteikirche (1847-1954) wurde im II.Weltkrieg irreparabel zerstört und die Reste deshalb abgerissen.
In den folgenden Jahren hielt die Gemeinde ihre Gottesdienste in anderen Kirchen Leipzigs ab.
Die zweite Probstei (1982-2015) wurde am Rosental errichtet, die jedoch mit zunehmendem Alter an Bauschäden litt.
Ab 2008 wurde der 3. Bau einer Probsteikirche vorbereitet, die notwendige städtische Baufläche an die Gemeinde verkauft und 2009 der Kirchenbauförderverein gegründet. Mehr auf der Probstei-Website.                 
                                                                                                                               Fotos : Hans-Joachim Tittel (LGG)


11-2018: Die Geschichte der Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage (Mormonen) – allgemein und in Leipzig
sowie neue Forschungsmöglichkeiten mit Hilfe der von ihnen geschaffenen Datenbank „familysearch“.

Referentin Frau Daniela Jacobi, am 14.11.2018 in der Stadtbibliothek Leipzig

Frau Jacobi von der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage in Leipzig hatte sich bereit gefunden, uns aus berufenem Munde Rede und Antwort zur Geschichte der Mormonen in Leipzig und zu ihren Sammlungen in der ganzen Welt zu stehen.

Gegründet wurde die Leipziger Gemeinde 1891.
Erste Mitglieder sind in Leipzig schon 1856 nachweisbar, jedoch bildeten sie noch keine eigene Gemeinde. 1922 waren bereits so viele Mitglieder vorhanden, dass eine zweite Gemeinde gegründet wurde und die Gottesdienste versetzt durchgeführet wurden. Auch in Halle an der Saale, Mittweida und Dresden gründeten sich eigenständige Gemeinden. In der NS-Zeit waren die Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen) nicht verfolgt worden, jedoch fehlten mehr und mehr Mitglieder wegen ihres Kriegseinsatzes, so dass nun wieder eine Gemeinde gebildet wurde. 1945 waren immer noch 260 Mitglieder hier registriert.
Standorte der Gemeindezusammenkünfte waren erst in der Moritzstrasse, der heutigen Rosa-Luxemburg-Strasse, dann nach einem Bomben-treffer 1943 in der Josefstrasse, der Tauchaer Strasse und ab 1949 in der Prellerstrasse 1, später dann in der Humboldtstrasse 15 bei Eberhard Werner. Ab 1953 war fand man seine Heimat in der Ernst-Thälmann-Strasse 74 (dem bis 1984 betriebenen Kino der Jugend).
Ab 1984 erwarb man das Grundstück in der Oeserstrasse 39 und baute dort eine neue Kirche auf. Im Mai 1986 fand die feierliche Einweihung des neuen Pfahls in Leipzig statt und nach einer Rekonstruktion 2017 ist nun die Kirche wieder für jeden Interessierten zugänglich.

Die Familie spielt eine besonders schützenswerte Rolle in den religiösen Vorstellungen der Mormonen. Die Ehe wird von ihnen für ewig ge-schlossen und auch die Familienmitglieder können für ewig zusammen sein, wenn sie die heilige Taufe im Tempel erhalten haben. Alle bereits verstorbenen Familienmitglieder zählen ebenfalls zur Familie und können, wenn man sie als Ahnen festgestellt hat, noch nachträglich getauft (vgl. Neues Testament, Korinther) und damit an die Familie gesiegelt werden, womit der ewige Bund mit ihnen geschlossen wird.

Um diesen ewigen Bund zu erreichen, forschen die Mormonen schon immer nach ihren Vorfahren und haben dafür eine der größten Datenbanken der Welt für Genealogie in Salt Lake City aufgebaut. Drei Milliarden Personendaten zu Personen aus der ganzen Welt werden hier vorgehalten und über ihre Web-Seite auch allen Menschen kostenfrei zur Verfügung gestellt
(siehe: https://www.familysearch.org/de/).
In den heute weltweit vorhandenen ca. 5000 Centern für Familien-forschung, allein in Deutschland sind es 100, kann man die mikro-verfilmten Kirchenbücher digital einsehen. Dies ist meist bei sol-chen Unterlagen notwendig, die wegen Verträgen mit den verwah-renden Archiven nicht direkt online zur Verfügung ins Netz gestellt werden können (Kamera-Signet mit darüberliegendem Schlüssel). Zahlreiche digitalisierte Kirchenbücher sind aber kostenlos online direkt von zu Hause aus einsehbar, wenn man sich formal ein Nutzerkonto angelegt und sich angemeldet hat. Eine Anleitung für die Suche nach Personen und Orten bzw. Kirchenbüchern bietet ein eigenes Wiki.
Fragen zum Datenschutz wurden mit dem Hinweis auf einen „user generated content“ beantwortet, d. h. Jeder ist selbst für seine zur Verfügung gestellten Inhalte verantwortlich. Sehr interessant war außerdem, dass in der Oeserstrasse im Rahmen einer „fair use policy“ auch für Nichtmit-glieder der Kirche ein freier Zugang zu den ancestry und myhertitage-Datenbanken genutzt werden kann.
Die Frage nach Fehlern in den Datenbanken beantwortete Frau Jacobi mit dem Verweis auf den Support, den man per Mail oder kostenlos per Telefon auch deutschsprachig errreichen kann. Anhand des Kriegstagebuches ihres Großvaters erläuterte sie dann abschließend, wie sie die Spuren bei der Vorfahrensuche gefunden hat und damit ihr Interesse an der eigenen Familiengeschichte gewachsen ist.                 M. Wermes                                                                                                                                                                                                                     nach oben


01-2018: Die Geschichte des Grundbuchwesens in Sachsen und Grundbücher als Quelle für den Familienforscher

Referent Herr Goder, am 09.01.2018 im Grundbuchamt Leipzig, Schongauerstr. 5, 04329 Leipzig

Kennenlernen der Geschichte des Grundbuches als Quelle für den Familienforscher
(vgl. auch https://www.justiz.sachsen.de/agl/download/geschichte.pdf )
– ab 1135 Kölner Schreinskarten,- bücher und -akten: erste Urkundensammlung über Verträge zu Grundstücken in chronologischer Abfolge,
– 1357 erste Realfolien in Danzig: Ordnung der Grundstücke nach Gassen und dort in rechte und linke Seiten,
– ab 1484 Realfolium in München aus dem Hacher Viertel: zu jedem Grundstück wurde ein eigenes Grundbuchblatt angelegt, das vor allem die
     „Ewiggelder“ (eine Form der Rentenschuld), Leibgedinge und persönliche Kredite nachwies und damit alle das Grundstück betreffenden
     Rechtsgeschäfte kompakt belegte (entspricht der heutigen Form der Grundbücher),
– 1664 Erbbuchordnung in Preussen: erstmals Dreiteilung der Grundbücher mit Haupt-, Veränderungs- und Löschspalten und Durchsetzung
     dieser Form bis ca. 1750, Belastung des Grundstücks oder Eigentumserwerb nunmehr nur noch mit Auflassung und Eintragung ins
     Grundbuch möglich,
– 18. Jh. Herausbildung des Hypothekenbuches als Ersatz- bzw. Zweitbuch ne-
     ben dem Grundbuch, in dreispaltiger Form mit Angaben zum Grundstück,zum
     Besitzer und zum Pfandrecht,
– 06.11.1843 Einführung des Grund- und Hypothekenbuches als Realfolium in
     Verbindung mit der Katastervermessung in Sachsen in chronologischer Buch-
     führung und mit Bezug zur Gemarkung, zur Flur und zum Flurstück,
– 24.03.1897 Reichseinheitliche Grundbuchordnung mit dem Ziel, sämtliche
     Grundstücke auf der Grundlage des Katasters zu erfassen, die Eigentumsver-
     hältnisse genau abzubilden und die Beweislegung für alle dinglichen Belastun-
     gen zu garantieren. Riesige Aufgabe, die teilweise erst 1910 (z. B. in Bayern)
     abgeschlossen war. Genaue Ausführungsbestimmungen zum Führen der
     Grundbücher legten die einzelnen Länder fest.
– 05.08.1935 Neufassung der Grundbuchordnung, um einheitlich im gesamten
     Deutschen Reich das preußische System durchzusetzen. Dieses trennt zwi-
     schen Haupt-, Veränderungs- und Löschungsspalten in den Abteilungen II und
     III mit Verweisen auf die Haupteintragung. Den Ländern stand damit keine Gesetzgebungshoheit im Grundbuchwesen mehr zu.
– 23.01.1941 Verordnung über die Einführung des Reichskatasters als amtliches Verzeichnis aller Grundstücke
– ab 1961 in der BRD Führung der Grundbücher in der Loseblattform
– ab 3.10.1990 auch auf dem Gebiet der neuen Bundeländer- Einführung der Loseblattform
– 01.07.1991 die Grundbuchführung wurde den Kreis- bzw. Amtsgerichten/ Grundbuchämtern zugewiesen,
– seit 1993 Arbeit am elektronischen Grundbuch, Einführung in Leipzig 2015. Alle Vorgänge werden digitalisiert abgelegt und in das Elektronische Grundbuch übertragen. Die Papierform wurde abgeschafft. Dabei ist das Elektronische Grundbuch mit dem automatisierten Liegenschafts-kataster verbunden.

Leipzig:
Die Stadt Leipzig hat 42 Grundbuchbezirke und 42 Gemarkungen, dazu gehören noch 67 Fluren
(siehe: https://www.justiz.sachsen.de/agl/download/Bezirke.pdf).
Der Landkreis Leipzig hat 47 Grundbuchbezirke und 110 Gemarkungen. Die Altakten des Grundbuchamtes stammen aus der Zeit um 1800.
Es gibt noch eine alte Eigentümerkartei.
Nach § 12 Abs. 1 Satz 1 der Grundbuchordnung (GBO) ist die Einsicht in das Grundbuches jedem gestattet, der ein berechtigtes Interesse darlegt. Für eine Einsichtnahme zu wissenschaftlichen Zwecken, die mit einer entsprechenden Bestätigung nachgewiesen sein muss, sollte man die Gemarkung und das Flurstück oder die Blattnummer wissen.                                                                                                   nach oben
 


03-2017 : Besuch des Bundesverwaltungsgerichtes Leipzig

Unserem Jahresarbeitsplan 2017 folgend, besuchten wir am 08.03.2017 das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig.
Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) ist das oberste Gericht der BRD in öffentlich-rechtlichen Streitigkeiten nicht verfassungsrechtlicher Art und neben dem Bundesarbeitsgericht, Bundesgerichtshof, Bundesfinanzhof und Bundessozialgericht einer der fünf obersten Gerichtshöfe des Bundes. Es hat seinen Sitz seit 12.09.2002 im Gebäude des ehemaligen Reichsgerichts nahe dem Neuen Rathaus in Leipzig.

Errichtet wurde dieser imposante Gebäudekomplex als Reichsgerichtsgebäude in siebenjähriger Bauzeit zwischen 1888 und 1895 von Ludwig Hoffmann und Peter Dybwad. Der Bau knüpft an die italienische Spätrenaissance (und damit an die römische Antike) sowie an Bauten des fran-zösischen Barock an. Das Reichsgerichtsgebäude ähnelt dem Reichstagsgebäude, die Bauten sind zur gleichen Zeit errichtet worden. Auf dem Gebäude thront eine hohe Kuppel, die mit der Skulptur Die Wahrheit verziert ist.

Nach dem Reichstagsbrand in der Nacht vom 27. zum 28. Februar 1933 in Berlin begann in Leipzig am dortigen Reichsgericht ab dem 21.09.1933 der sogenannte Reichstagsbrandprozess. Einer der Hauptangeklagten war der bulgarische Kommunist Georgi Dimitroff. Er war im deutschem Strafrecht gut vorbereitet und rhetorisch gewandt. Somit konnte er in dem Schauprozess den Nationalsozialisten eine empfindliche Niederlage beizufügen. Dimitroff sowie zwei weitere bulgarische Mitangeklagte wurden freigesprochen. 

1950 wurden von der Stadt Leipzig und der sächsischen Landesregierung beschlossen, das seit 1945 funktionslose Gebäude des ehemaligen Reichsgerichts als Museum zu Ehren Dimitroffs und als Kulturhaus einzurichten. Das Georgi-Dimitroff-Museum in Leipzig war das größte, einer einzelnen Person gewidmete, Museum in der DDR.                                                      Textquelle: Wikipedia,    Fotos : Hans-Joachim Tittel (LGG)


09-2015: Zeitungen als Quelle für den Familienforscher

Referentin Frau Wermes

Schwerpunkte des Vortrages waren zuerst die Definitionen und Unterscheidungen zwischen Zeitungen und Zeitschriften nach Aktualität, Perio-dizität, Publizität und Universalität. Danach wurde ein kurzer Abriß der Geschichte der Zeitung gegeben. Interessant war, dass die erste ge-druckte Tages-Zeitung 1650 in Leipzig unter dem Titel „Einkommende Zeitung“, herausgegeben vom Drucker Thimoteus Ritzsch, erschien.
Die älteste Tagezeitung der Welt, die heute noch erscheint, ist die Wiener Zeitung seit 1703.
Für den Familienforscher sind in den Zeitungen Informationen zu folgenden Sachverhalten zu finden :   weiter im PDF
Im Vortrag wurden folgende Link-Hinweise gegeben :
– bei Familia Austria gibt es tausende Datensätze aus Wiener Zeitung
– der Computergenealogie e.V. offeriert täglich neue Familienanzeigen
– die LGG eV. bietet 26.000 Datensätze aus Familienanzeigen 1870-1945
– die SLUB hat histor. Zeitungsdigitalisate Sachsens, Kollektionssuche
– 300.000 Ausgaben von 193 histor. dt. Zeitungen, Staatsbibliothek Berlin


02.2015 Familiengeschichte Tittel in dreiteiliger Filmform
Referent : Hans-Joachim Tittel (LGG) am 11.02.2015 in der Stadtbibliothek Leipzig

Der 3-teilige Film (der 2. Teil lief am 13.05.2015, der 3. Teil am 13.01.2016) zur Familienge-schichtsforschung „Tittel“ beginnt in der Vergangenheit beim Spitzenahn Matthes Tittel in der 13. Generation und führt in die Gegenwart zu den Probanden, dem Geschwisterpaar Marcus und Caterina Tittel. Im 1. Teil des Filmes wurden die Generationen 13 bis einschl. 6 dargestellt, die beiderseits der Grenze Thürigen zu Sachsen lebten. Zudem beschreibt hier der Autor, wie er zum „Ahnensucher“ wurde und erläuterte die Herleitung seines Familien-namens. Der 2. Teil des Filmwerkes berichtet vom Wirken der Tittel-Männer in der 6. bis einschl. 4. Generation im erzgebirg. Eibenstock (und Umland) als Müller, Bäcker, Bäcker-meister, Bäckerobermeister sowie als Apotheker und anschliessend ab 1871 in Leipzig als Instrumentenbauer und als Lehrer. Im 3. Teil wurden d. Lebensumstände der Tittel’s ab der 3. Generation bis zu dem Probanden-Paar recht umfangreich dargestellt. Deren Lebens-räumen befinden sich in Sachsen und waren aber auch in Illmenau und Lübeck.        [hajoti]

11-2014: Wie werden Gerichtsbücher ausgewertet und welche Informationen halten sie bereit
Vortrag Referent Herr René Gränz (LGG) / Dresden am 12.11.2014

Eine der wichtigsten Primärquellen für Familien-und Heimatforscher, die Gerichtsbücher in Sachsen, und deren Auswertung sowie Informations-gehalt, war Grundlage eines Vortrages zur monatlichen Beratung der Leipziger Genealogischen Gesellschaft e.V.
Der Dresdner Familien-und Heimatforscher René Gränz, ging in seinem Vortrag… weiter im PDF
 


09-2014: Die Familie von Bose und ihr Wirken im Leipziger Umland
Vortrag Referent Herr K.-H. Kramer (LGG), 10.09.2014 in der Stadtbibliothek Leipzig

Meine Vorfahren aus dem Uradelsgeschlecht >von BOSE< sind seit Anfang des 13. Jahrhunderts als freie Herren auf der Boesenburg nahe Wettin nachweisbar und reich begütert mit abgabefreiem Besitz. … weiter im PDF


11-2010: Ein Genealogisches Abenteuer

Ein Vortrag am 21.11.2010 von Frau Guhr (LGG), zu lesen im PDF
 

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